Technik
Die passende Drohne hängt von Ort und Ziel ab. Für ruhige, hochwertige Kameraflüge, kompakte Einsätze und dynamische FPV-Perspektiven habe ich unterschiedliche Drohnen im Einsatz.
Drohnen für unterschiedliche Aufgaben
Entscheidend ist nicht das Datenblatt, sondern welche Drohne zu Ihrem Drehort und zu Ihrer Bildidee passt.
Kameradrohne
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DJI Mavic 4 Pro
Kameradrohne für ruhige, hochwertige Flüge – Landschaften, Immobilien, Wasser und Orte.
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DJI Mini 4 Pro
Kompakte, leichte Kameradrohne für Einsätze, bei denen es klein und unauffällig sein soll.
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DJI Neo
Sehr kleine, geschützte Drohne für spontane Aufnahmen aus nächster Nähe – etwa bei Events oder Begleitaufnahmen von Personen.
FPV-Drohne
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DJI Avata 2
Geschützte FPV-Drohne für dynamische Flüge nah am Motiv, auch in engeren Umgebungen.
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DJI Avata 360
FPV-Drohne mit 360-Grad-Aufnahme: Aus einem Flug lassen sich im Schnitt unterschiedliche Bildausschnitte gestalten.
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GEPRC CineLog30 V3
Kompakter Cinewhoop mit Rotorschutz für ruhige FPV-Flüge nah am Motiv – durch Räume, Hallen und enge Durchfahrten.
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5- und 6-Zoll-FPV-Drohnen
GEPRC Vapor-D6 (6 Zoll), it’s FPV ERA (5 Zoll) und Aether FPV Archetype (4,5 Zoll): schnelle, wendige FPV-Drohnen für weite, dynamische Flüge im Freien – etwa Verfolgungsfahrten mit Fahrzeugen.
Warum mehrere Drohnen?
Eine hochwertige Kameradrohne eignet sich für ruhige, hochwertige Flüge über Landschaften, Immobilien und Wasser. Kompakte Drohnen sind dort praktisch, wo es leicht und unauffällig sein soll. FPV-Drohnen bringen Tempo und Nähe – etwa bei Fahrzeugen oder dicht über dem Boden. Welche Drohne ich einsetze, entscheide ich für jedes Projekt anhand von Drehort, Vorgaben und Bildidee.
